Baupool

Michael,
Geschäftsführer

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An dieser Stelle stellen wir in den nächsten Wochen nach und nach die Mitarbeiter von Baupool vor. Heute:

4 Fragen an Michael Berger, Geschäftsführer Baupool Support AG

Was ist deine Aufgabe bei Baupool?
Ich bin Geschäftsführer der Baupool Support AG und kümmere mich um die Akquisition von Aufträgen, erledige administrative Aufgaben und führe meine akquirierten Aufträge aus. Ich bin also Geschäftsführer, Sekretärin, Projekt- und Bauleiter in einer Person.

 

Was genau macht der Geschäftsführer der Baupool Support AG?

Meine Aufgaben im Alltag sind sehr vielfältig. Ein Teil ist davon sind Ausschreibungen erstellen (Devisierung). Devisieren bedeutet anhand von Plänen und Baubeschrieben welche ich von meinem Auftraggeber bekomme, die Leistungspakete zu beschreiben und mit einem Ausmass zu versehen. Z. B. mit Hilfe von Grundrissen, die farblich gekennzeichnet sind, werden Leistungsverzeichnisse für Bodenbeläge erstellt. Diese enthalten dann die genauen Angaben für die verschiedenen Arbeitsschritte, welche der Unternehmer auszuführen hat. Bodenbeläge können Unterlagsböden, Hartbeton, Fliesen, Teppich oder Parkett sein. Für die Erfassung der benötigten Daten wird eine Ausmass vorgenommen und die Ergebnisse im Leistungsverzeichnis genau festgehalten.

Sehr vereinfachtes Beispiel:

Boden Typ Parkett mit 100m2
Boden Typ Fliesen mit 50m2

Diesen gesamten Prozess nennt man Devisieren.

In einzelnen Projekten führen wir auch den gesamten Submissionsprozess aus. Sprich wir erstellen das LV, versenden es an die Unternehmer gem. Submitentenliste vom Auftragsgeber, prüfen die Angebote (technisch und kommerziell) und erstellen einen Vergabeantrag.

Der Bereich des Mängelmanagements ist noch neu, wird aber immer wichtiger. Nach der eigentlichen Bauphase werden an der Abnahme die Mängel der einzelnen Gewerke dokumentiert. Im Anschluss werden diese Mängel mit den betreffenden Unternehmen bereinigt. Das geht zum Teil so weit, dass aus grösseren Mängeln sogar eigene Projekte entstehen, welche dann neu geplant und ausgeführt werden müssen.

Ein Beispiel zum besseren Verständnis: Bei einem aktuellen Projekt, einem Hotel in Zürich, gab es auf Grund eines Planungsfehlers zu wenig Warmwasser. Die Behebung wurde dann ein eigenes Projekt mit Kosten von über einer Million Schweizer Franken. Einfach gesagt: Weil bei der Berechnung des Brauchwarmwassers eine Null gefehlt hat, wurde daraus ein eigenes Projekt mit sechs Nullen.

Wie bist du zu Baupool gekommen?
Noch vor meiner Zeit bei der Baupool-Gruppe habe ich bereits drei Projekte gemeinsam mit Marcel Müller realisiert. Damals im Jahr 2012 war ich noch bei der Implenia im Einkauf tätig. Im Jahr 2019 haben Marcel und ich uns dann gemeinsam dazu entschieden, die Baupool Support AG zu gründen. Seitdem bin ich Geschäftsführer dieser Firma und ein Teil des Baupool-Teams.

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